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Energieeffizienz steigern

„Spätestens seit den Jugendprotesten im vergangenen Sommer ist deutlich geworden, dass die Energiewende ein wichtiges Zukunftsthema ist. Einen wesentlichen Beitrag kann die Bewirtschaftung von Gebäuden leisten“, erklärt Jörn Weise, Abteilungsleiter Immobilien der Volksbank Raiffeisenbank Itzehoe. Bislang werden Wohn- und Nichtwohngebäude vor allem mit Heizöl und Erdgas beheizt, mehr als ein Drittel des Gesamtendenergieverbrauchs in Deutschland entfällt auf sie. Viele Ein- und Zweifamilienhäuser haben eine schlechte Klimabilanz: Ihr Anteil am Endenergieverbrauch von Gebäuden ist mit 39 Prozent am höchsten, belegen Zahlen des denaGebäudereports. Anlässlich einer Fachtagung für energetische Sanierungen, Energieeffizienz und erneuerbare Energien in Stuttgart warf der bundesweit bekannte Publizist und Soziologe, Prof. Dr. Harald Welzer, einen Blick über den Tellerrand der Branche und betonte, der Klimaschutz sei auch eine Frage der Gerechtigkeit. Für Immobilieneigentümer ist es jedoch nicht einfach, das Richtige zu tun. Die Vorschriften wirken kompliziert, die Branche ist unübersichtlich und die Technik für viele Laien unverständlich. Für Hauseigentümer, die die Energieeffizienz ihres Eigenheims steigern wollen, ist eine Energieberatung vor Ort empfehlenswert. Sie beinhaltet eine Prüfung des energetischen Gebäudezustandes, die Erstellung eines Sanierungskonzeptes mit Wirtschaftlichkeitsberechnung und eine Übersicht über Fördermöglichkeiten. Mehr Informationen finden Sie auf der Website www.bafa.de unter Bundesförderung für Energieberatung für Wohngebäude. Die Berufsbezeichnung Energieberaterin oder Energieberater ist rechtlich nicht geschützt. Eigentümer sollten daher auf die Neutralität und die Qualifikation der Fachleute achten. Wichtige Qualitätskriterien sind die Mitgliedschaft in anerkannten Berufsverbänden und eine Listung auf der Energieeffizienzliste der Deutschen Energieagentur.

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